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Führung in Deutscher Gebärdensprache durch die Ausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West"

PURe Visionen_(c) Foto Thomas Ziegler

Am Sonntag, den 18. Oktober 2026 lädt das Stadtmuseum Halle zu einer Führung in deutscher Gebärdensprache durch die aktuelle Sonderausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit Museumspädagogin Rahel Knittel und Gebärdensprachdolmetscherin Andrea Schmegel ein.

In den 1960er- und 1970er Jahren tauchten farbenfrohe, futuristisch anmutende Möbel aus Polyurethan (PUR) auf. Im Westen entworfene Stücke wie das „Garten-Ei“ oder der „Z‑Stuhl“ waren für die auch für die DDR von Interesse. Museumspädagogin Rahel Knittel führt durch die Ausstellung und zeigt, wie Polyurethan-Möbel die Wohnwelt der DDR prägten. Dabei wird die Verbindung von Design, Chemieindustrie und der Stadt Halle sowie aktuelle Fragen nachhaltiger Gestaltung sichtbar. Die Führung wird von der Gebärdensprachdolmetscherin Andrea Schmegel begleitet.

Der Eintritt kostet 7 €, ermäßigt 5 €.

„PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ ist eine in Kooperation des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, und dem Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt erarbeitete Wanderausstellung. Für die Präsentation in Halle wurde sie mit einem Extra-Ausstellungsteil um hallespezifische und regionale Perspektiven erweitert. Die Ausstellung ist nur noch bis 1. November 2026 im Stadtmuseum Halle zu sehen. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

 

Quelle: Stadtmuseum Halle

 

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