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  • Pentatonic on Guitar – Der leichte Einstig in das Solospiel

    Selber Musik machen ist eines der schönsten Hobbys die man sich denken kann. Gewiss ist der Weg meist nicht einfach und oft sogar schwer. Es fängt sogar bei der Wahl des richtigen Instrumentes an.
    Doch nach wie vor ist Gitarre, besonders natürlich die E-Gitarre sehr beliebt.
    Im Set bei namhaften Musikhäusern teilweise sehr günstig zu erwerben und dennoch mit hohem qualitativem Stand. Bereit direkt los zu legen!
    Doch da steht man nun, mit dem gutem Stück umgehängt, Verstärker aufgedreht und will die ersten Töne wie die großen Vorbilder heraus holen.
    Aber wie macht man das?
    Wer sagt einem was man da so drücken muss auf den meist 6 Saiten, wie die Finger zu bewegen sind?
    Und was sind das dann alles für geheimnisvolle Begriffe?
    Hier hilft das Buch Pentatonic on Guitar weiter!
    Leicht und sehr verständlich geschrieben. Mit unzähligen Beispielen prall gefüllt und alles erklärt. Dazu ein exklusiver Downloadlinkt mit dem sich alle Soundbeispiele herunter laden lassen um wirklich optimal zu trainieren und zu üben!
    Und ja, keine Angst vor Noten!
    Alles ist parallel in sogenannten „Tabs“ abgebildet. Einer Notationsform, bei der die Töne angezeigt werden wie sie auf den Gitarrensaiten liegen. Man kann also nichts „falsch“ machen.
    Den einzigen Fehler den man machen kann ist der, einfach nichts zu machen!
    Also nicht lang zögern, ein Instrument besorgen oder sich auch zu Weihnachten schenken lassen. Passend das Buch dazu und fleißig üben!
    Vielleicht steckt auch in Ihnen ein neuer Eddie van Helen oder gar ein Jimmy Hendrix?
    Wichtig ist, man muss anfangen und loslegen. Auch wenn es am Anfang schwerfällt. Aber mit diesem Einsteigerbuch hat man das perfekte Rüstzeug!

  • Als Stimmungsbarometer des Frühjahres erfüllt die Leipziger Buchmesse alljährlich eine wichtige Funktion. Vom 19. bis 22. März kommen hier Autor:innen, Übersetzer:innen und Verlage zusammen und diskutieren die Trends und Themen des Marktes. Was und wie lesen Deutschlands Bücherkonsument:innen, wie entwickelt sich ihre Liebe zum Hörbuch, welche Genres erfreuen sich aktuell besonders hoher Beliebtheit und wie beeinflusst Künstliche Intelligenz (KI) das Schreiben und Veröffentlichen?

    Für die Buch- und Medienbranche gehören die Preisverleihungen – neben den Fachveranstaltungen − zu den wichtigsten Terminen des Jahres. Denn mit ihnen werden herausragende literarische oder sachbuchbezogene Leistungen ausgezeichnet und die Qualitätsmaßstäbe im deutschsprachigen Literaturbetrieb (neu) definiert. Sie verschaffen ihren Schöpfer:innen und Vermarktern hohe mediale Prominenz – auch über Deutschland hinaus. Nicht zuletzt machen Auszeichnungen wie der Buchpreis zur Europäischen Verständigung auch auf gesellschaftliche Themen mit hoher Relevanz aufmerksam.

    Wichtige Termine im Rahmen des Fachprogramms für den Buchhandel

    Der Preis der Leipziger Buchmesse (dotiert mit 60.000 Euro) wird 2026 am 19. März, in der Glashalle der Leipziger Messe von einer siebenköpfigen Jury verliehen. Mit seinen Kategorien „Belletristik“, „Sachbuch/Essayistik“ und „Übersetzung“ bildet er die gesamte Vielfalt herausragender Gegenwartsliteratur ab. Im vergangenen Herbst haben 177 Verlage 485 Werke eingereicht, die aktuell noch von der Jury gesichtet werden. Die Nominierten werden am 25. Februar bekanntgegeben.

    Dieses Jahr erhält der kroatisch-bosnische Autor Miljenko Jergović den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung für seine Erzählungen „Das verrückte Herz. Sarajevo Marlboro Remastered“ (Suhrkamp, Übersetzerin Brigitte Döbert). Der Preis wird am 18. März 2026 im Gewandhaus zu Leipzig im Rahmen der offiziellen Eröffnung der Leipziger Buchmesse vergeben.

    Mit dem SERAPH, dem Preis der Phantastik, werden seit 15 Jahren die besten deutschsprachigen Romane des Genres ausgezeichnet. Am 20. März wird der begehrte Preis auf der Großen Bühne in Halle 5 verliehen. Neben den Kategorien „Bestes Buch“, „Bestes Debüt“ und „Bester Independent-Titel“ gibt es dieses Jahr die Sonderkategorie „Bestes Jugendbuch“. Dank des erneuten Einsatzes von Bestseller-Autorin und Content Creatorin Liza Grimm konnten im Spendenstream auf Twitch 27.500 Euro zur Aufstockung der Preisgelder gesammelt werden.

    Die Kurt Wolff Stiftung hat entschieden, ihren diesjährigen Kurt Wolf Preisder Edition Tiamat aus Berlin zu widmen. Die mit 35.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 20. März im Forum die Unabhängigen an den Verlag übergeben. Seit mehr als 45 Jahren bereichert der Verleger Klaus Bittermann die publizistische Landschaft mit politischen Essays und Büchern zu Geschichte und Zeitgeschehen, mit einem Schwerpunkt auf den Holocaust, Antisemitismus und Nationalismus. Die Laudatio hält Mara Delius. Der Kurt-Wolff-Förderpreis 2026 wird dem Verlag Starfruit Publications aus Fürth verliehen.

    Im Fachforum+ finden am 19. März unter anderem folgende Veranstaltungen statt: „Quali-tätsversprechen im Zeitalter von KI“, „Metadaten und Magie – wie Daten die Zukunft der Buchbranche gestalten“ und „Aus dem Maschinenraum: rechtliche als auch politische The-men“.

    Die zentrale Auszeichnung im Fachprogramm für Verlage

    Die Verleihung des Alfred-Kerr-Preises für Literaturkritik findet dieses Jahr am 19. März im Forum Die Unabhängigen (Halle 5 Stand H313) statt. Den mit 5.000 Euro dotierten Preis vergeben die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und das Fachmagazin Börsenblatt. Die Auszeichnung wird unterstützt von der Klett-Stiftung. Wer den Preis erhält, wird im Laufe des Februars bekanntgeben.

    Die Highlights des Fachprogramms für Autor:innen und Übersetzer:innen

    Auch 2026 wird die Leipziger Autor:innenrunde wieder zu Deutschlands größter Au-tor:innenkonferenz. Sie findet am 21. März statt und lädt Schreibende bei Tischgesprächs-runden zum Austauschen, Netzwerken und Kreativwerden ein. Einen Tag zuvor, am 20. März, werden im Rahmen der Veranstaltung Prosa Prognosen die aktuellen Stipendiat:innen des Literarischen Colloquiums Berlin vorgestellt. 

    Übersetzer:innen treffen sich in diesem Frühjahr im neu getauften Forum Übersetzen/Salon International. Hier werden am 19. März die für den Preis der Leipziger Buchmesse nominierten Übersetzer:innen vorgestellt. Am 20. März findet hier auch die Verleihung der „Rebekka“ statt, dem Preis für langjähriges, herausragendes Übersetzen. Er geht dieses Jahr an Dr. Silvia Morawetz und wird zum 6. Mal vom Freundeskreis zur Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen verliehen. Durch Zustiftungen privater Unterstützer:innen konnte bisher ein Preis in Höhe von 6.000 Euro vergeben werden.

    Das Fachzentrum für die Buch- und Medienbranche im Congress Center Leipzig (Ebene 0) bietet die Möglichkeit, sich für Besprechungen und kleine Pausen zurückzuziehen (ohne Vorab-Tischbuchungen). 

    Die Leipziger Buchmesse findet vom 19. bis 22. März 2026 statt. Das Programm mit allen Veranstaltungen wird am 19. Februar veröffentlicht. Tickets sind im Online-Ticketshop erhältlich. 

     

    Quelle : Leipziger Buchmesse 

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