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AOK

  • Rund 120 Kinder trainierten heute in Weißenfels mit Basketball-Profis 

    Weißenfels, 5. Februar 2026

    Der Basketballclub SYNTAINICS MBC und die AOK Sachsen-Anhalt feiern zehnjähriges Jubiläum. Bereits seit 2015 können beim gemeinsam organisierten AOK-Jugendcamp einmal im Jahr Kinder und Jugendliche mit echten Basketballprofis trainieren. Beim zehnten Jugendcamp gesternin Weißenfels waren wieder rund 120 Kinder dabei. 

    Es ist schon Tradition geworden: Einmal im Jahr findet in Weißenfels das AOK-Jugendcamp gemeinsam mit dem SYNTAINICS MBC statt. Aus ganz Sachsen- Anhalt können sich Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren bewerben, um an diesem Tag sechs Stunden mit ihren Basketball-Idolen zutrainieren. Auch heute haben wieder die AOK, der SYNTAINICS MBC und Gäste wie Götz Ullrich, Landrat des Burgenlandkreises, oder LSB-Präsidentin Silke Renk-Lange rund 120 Kinder begrüßt. 

    „Die Idee entstand vor elf Jahren, als die AOK Gesundheitspartner des SYNTAINICS MBC wurde“, erklärt Henry Saage, Landesrepräsentant der AOK Sachsen-Anhalt.„Unser gemeinsames Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für Sport zu begeistern und zu zeigen, wie Bewegung und eine bewusste Ernährung gut für die Gesundheit sind“.

    An verschiedenen Stationen zeigten die Profispieler und Trainer des SYNTAINICS MBC Übungen und trainierten gemeinsam mit den Kindern. Körbe werfen, fangen, dribbeln, laufen oderAusdauertraining – beim Jugendcamp kam jeder ins Schwitzenund hatte Spaß dabei. Beim Abschlussturnier mit Siegerehrung konnten die Kinder ihre Fähigkeiten zeigen. Zusätzlich gaben den ganzen Tag Experten der AOK Sachsen-Anhalt Tipps für eine gesunde Ernährung. 

    Über 1.200 Kinder in 10 Jahren erreicht

    Dank der großen Beliebtheit des SYNTAINICS MBC war die Aktion jedes Jahr ein voller Erfolg. Bis heute hat das Event über 1.200 Kinder erreicht. „Die Wölfe und die AOK sind zwei starke Größen in Mitteldeutschland. Das Jugendcamp ist für unsdeshalb jedes Jahr ein Highlight“, sagt Christopher Schreiber, der Assistenztrainer des SYNTAINICS MBC. „Unsere Spieler freuen sich darauf, den Kindern etwas zurückzugeben und ihnen die Begeisterung für unseren Sport weiterzugeben.“

    Die Nachwuchsarbeit sei dabei ein zentraler Bestandteil der Vereinsphilosophie. „Das Jugendcamp zeigt Jahr für Jahr, wie groß das Interesse an Basketball in Sachsen-Anhalt ist. Wir wollen den Kindern Mut machen, dranzubleiben – vielleicht steht einer von ihnen später selbst einmal im MBC‑Trikot auf dem Platz.“

    Auch im nächsten Jahr findet das AOK-Jugendcamp wiederstatt. Bewerbungen sind dann zu gegebener Zeit wieder über den SYNTAINICS MBC möglich.

    Zur AOK Sachsen-Anhalt 
    Die AOK Sachsen-Anhalt betreut mehr als 850.000 Versicherte und 57.000 Arbeitgeber online und vor Ort im ganzen Land. Mit einem Marktanteil über 42 Prozent ist sie die größte regionale Krankenkasse in Sachsen-Anhalt.

    Zum SYNTAINICS MBC
    Der SYNTAINICS MBC ist einer von deutschlandweit nur zwei Clubs, der bei den Männern und bei den Frauen in der Bundesliga spielt. Die Heimspiele finden in Weißenfels und in Halle/Saale statt. Zu seinen Erfolgen zählen unter anderem der Gewinn des FIBA Europe Cups 2004 und des deutschen Pokals 2025.

     

    Quelle: AOK Sachsen-Anhalt

  • Die AOK Sachsen-Anhalt hat gestern auf dem Weihnachtsmarkt in Halle (Saale) eine Spende in Höhe von 8.150 Euro an die psychosoziale Notfallversorgung Sachsen-Anhalt übergeben. Das Geld hat die AOK in den letzten Wochen auf den Weihnachtsmärkten im Land gesammelt.

     

    Halle (Saale), 22. Dezember 2025 - Die Psychosoziale Notfallversorgung in Sachsen‑Anhalt begleitet Angehörige oder Unfallbeteiligte als auch Einsatzkräfte wie Rettungsdienst und Feuerwehr nach einem belastenden Ereignis.

    „Die Notfallseelsorge ist erste Hilfe für die Seele. Sie ist da, um zuzuhören, zu begleiten und Halt zu geben“, sagt Maren Kühnrich-Ermisch, Landesrepräsentantin der AOK Sachsen-Anhalt, die den Scheck übergeben hat. „Wir sind von der Arbeit der ehrenamtlichen Teams unglaublich beeindruckt, weshalb wir unsere diesjährige Spendenaktion ihnen widmen. Wir bedanken uns bei allen Menschen, die mit ihrer Spende diese wichtige Arbeit unterstützen.“

    „Wir sind da, wenn die Welt ver-rückt wird“

    Die psychosoziale Notfallversorgung ist rund um die Uhr erreichbar, alle Einsätze sind kostenfrei. „Wir sind da, wenn die Welt ver-rückt wird“, sagt Thea Ilse, Pfarrerin in Ruhe und geschäftsführende Beauftragte für die Notfallseelsorge in Sachsen-Anhalt. „Unsere Mitarbeitenden engagieren sich ehrenamtlich, getragen von dem Wunsch, Menschen in ihren schwersten Stunden zu begleiten. Die Spende unterstützt vor allem die Weiterbildung unserer Teams.“

    Die Mitarbeitenden der Notfallseelsorge sind sorgfältig geschult und arbeiten nach bundesweit anerkannten Standards des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz. Landesweit ist die Notfallseelsorge in regionalen Teams organisiert, die rund um die Uhr erreichbar sind. „Ich danke der AOK Sachsen-Anhalt für die Initiative und allen Spenderinnen und Spendern“, sagt Thea Ilse.

    Weitere Informationen gibt es unter www.psnv-sachsen-anhalt.de

    Die AOK tourte mit ihrer Spendenaktion seit Ende November über verschiedene Weihnachtsmärkte und war in Einkaufszentren und Edeka-Centern zu Gast. Für eine Spende von mindestens 10 Euro konnten Besucher am AOK-Stand eine Jolinchen-Handpuppe erwerben. Bereits seit 2015 sammelt die AOK Sachsen-Anhalt jedes Jahr zu Weihnachten Geld für gemeinnützige Einrichtungen und Vereine.

    Wer an die Psychosoziale Notfallseelsorge spenden möchte, kann diese unter folgender Bankverbindung tun:

    Kontoinhaber: Notfallseelsorge EKM
    IBAN: DE 69 3506 0190 1551 9001 14
    BIC: GENODED1DKD
    Stichwort: Spende Notfallseelsorge

     

    Quelle: AOK Sachsen-Anhalt

  • 3 Fragen an die AOK Sachsen-Anhalt 

    Elektrolyte sind unverzichtbar für viele Körperfunktionen. Sie unterstützen wichtige Prozesse im Körper wie die Regulierung des Flüssigkeitshaushalts, die Nerven- und Muskelfunktion sowie den Energiehaushalt. Ein Elektrolytmangel kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Tanja Napiontek, Beratungsärztin bei der AOK Sachsen-Anhalt, erklärt, was man beachten sollte.

    Was sind Elektrolyte?

    Unter Elektrolyten versteht man Mineralstoffe, die im Blut, Schweiß oder Urin gelöst vorkommen.Sie unterstützen wichtige Prozesse im Körper wie die Regulierung des Flüssigkeits- und Energiehaushalts oder die Nerven- und Muskelfunktionen. Zu den wichtigsten Elektrolyten gehören z.B. Natrium, Magnesium oder Chlorid.

    Woran erkenne ich einen Mangel?

    Ein Elektrolytmangel kann entstehen durch Sport, Krankheiten oder wenn man viel schwitzt. Anzeichen sind unter anderem Muskelkrämpfe, Müdigkeit und Erschöpfung, Schwindel und Kopfschmerzen oder auch Herzrhythmusstörungen. 

    Wie kann ich Elektrolyte wieder auffüllen? 

    Eine ausgewogene Ernährung deckt in der Regel den Bedarf an Elektrolyten ausreichend ab. Bei intensiven körperlichen Aktivitäten oder während einer Erkrankung kann der Elektrolytbedarf jedoch steigen. Dann hilft auch eine selbstgemachte Elektrolytlösung aus 1 Liter Wasser, 1 Teelöffel Salz und Backpulver, 2 Esslöffel Zucker und Saft von 1 bis 2 Zitronen- oder Orangen.

    AOK Sachsen-Anhalt 

    Die AOK Sachsen-Anhalt betreut mehr als 850.000 Versicherte und 57.000 Arbeitgeber online und vor Ort im ganzen Land. Mit einem Marktanteil über 42 Prozent ist sie die größte regionale Krankenkasse in Sachsen-Anhalt.

     

    Quelle: AOK Sachsen-Anhalt

  • Was Frauen bei ihrer Herzgesundheit beachten sollten

    Magdeburg, 4. Februar 2026

    Frauen sterben fast doppelt so häufig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Männer. Weil ihre Symptome oft untypisch wirken, werden sie später ernst genommen, häufiger falsch diagnostiziert und seltener zeitnah untersucht oder behandelt.Anlässlich des kürzlichen GoRed-Days erklärt Tanja Napiontek, Beratungsärztin bei der AOK Sachsen-Anhalt, warum das so ist und worauf Frauen achten sollten. 

    Warum werden Herzinfarkte bei Frauen oft zu spät erkannt?

    Herzinfarkte haben bei Frauen häufig andere Warnsignale. Dazu zählen vor allem Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Rückenschmerzen sowie extreme Müdigkeit. Diese Symptome werden leicht mit Magen-Darm-Beschwerden, Stress oder Erschöpfung verwechselt – mit teils fatalen Folgen.

    Gibt es bei Medikamenten etwas zu beachten?

    Frauen erhalten meist die gleiche Dosierung wie Männer, obwohl sie häufig eine geringere Körpermasse haben. Hormonelle Schwankungen können die Wirkung zusätzlichbeeinflussen. Sie leiden deshalb fast doppelt so häufig anNebenwirkungen. Wir empfehlen Frauen daher, vor einer Therapie nach geschlechtsspezifischen Unterschieden zu fragen sowie bei Nebenwirkungen zügig mit ihrem Arzt zu sprechen und diese nicht „auszusitzen“.

    Was raten Sie Frauen für ihre Herzgesundheit?

    Herzinfarkt ist keine Männerkrankheit. Wir appellieren an alle Frauen, bewusst auf ihre Herzgesundheit zu achten,Warnsignale ernst zu nehmen und regelmäßig zum Check-up zu gehen. Wichtig sind vor allem eine gesunde Ernährung, Bewegung, viel Schlaf und weniger Stress.

     

    AOK Sachsen-Anhalt 

    Die AOK Sachsen-Anhalt betreut mehr als 850.000 Versicherte und 57.000 Arbeitgeber online und vor Ort im ganzen Land. Mit einem Marktanteil über 42 Prozent ist sie die größte regionale Krankenkasse in Sachsen-Anhalt.

     

    Quelle: AOK Sachsen-Anhalt

  • Kommunikation ist ein zentraler Erfolgsfaktor im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Sie entscheidet, ob Gesundheitsmaßnahmen verstanden, akzeptiert und langfristig im Arbeitsalltag verankert werden. Mit einem kostenlosen Seminar am 27. November in Halle (Saale) möchte die AOK Sachsen-Anhalt BGM-Verantwortlichen zeigen, wie sie durch gezielte Kommunikation Gesundheitsthemen wirksam vermitteln und motivierend ansprechen können.

    In Seminar „effektive Leitung von Arbeitskreisen im BGM“ vermitteln Experten verschiedene Kommunikationsmodelle – etwa zur Gesprächsführung, zur aktiven Zuhörtechnik, zur nonverbalen Kommunikation und zur Moderation von Gruppenprozessen. In praxisnahen Übungen erleben die Teilnehmenden unter anderem, wie Kommunikation wirkt, wie Missverständnisse entstehen und wie sie durch eine klare, wertschätzende Haltung zu mehr Offenheit, Motivation und Beteiligung im BGM beitragen können. 

    Das Seminar findet statt am 27. November von 9 bis 16 Uhrim Mitteldeutschen Multimediazentrum Halle GmbH, Mansfelder Str. 56. Es richtet sich insbesondere an Akteure im BGM, Personalverantwortliche und Führungskräfte. Eine AOK-Mitgliedschaft ist nicht notwendig. 

    Zur Anmeldung geht es unter https://www.deine-gesundheitswelt.de/bgm/bgm-wissenstage

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    AOK Sachsen-Anhalt 

    Die AOK Sachsen-Anhalt betreut mehr als 850.000 Versicherte und 57.000 Arbeitgeber online und vor Ort im ganzen Land. Mit einem Marktanteil über 42 Prozent ist sie die größte regionale Krankenkasse in Sachsen-Anhalt.

    Quelle: AOK Sachsen-Anhalt

  • Suchtprobleme in Familien kommen häufiger vor, als man denkt. Insbesondere Kinder leiden darunter und müssen besonders betreut werden. Für Erzieher, Lehrkräfte und Pädagogen bietet die AOK Sachsen-Anhalt deshalb gemeinsam mit der Fachstelle für Suchtprävention der Evangelischen Stadtmission Halle e.V. am . April in Halle eine kostenfreie Weiterbildung an.

    In der Weiterbildung erarbeiten Experten gemeinsam mit den Teilnehmern Möglichkeiten und Methoden, wie betroffene Kinder im Kita-, Schul- und Hortalltag pädagogisch unterstützt werden können. Außerdem sollen Unsicherheiten im Umgang mit der Thematik abgebaut werden. Die Experten der Fachstelle für Suchtprävention vermitteln zudem Grundlagenwissen zur Sucht als Familienerkrankung, Verhaltensmustern bei Kindern, Fördermöglichkeiten für Kinder und Eltern sowie Informationen zu regionalen Netzwerkpartnern und weiterführenden Hilfen.

    Der Termin findet statt am 16.April von 9 bis 15 Uhr in der Evangelischen Stadtmission Halle e.V., Weidenplan 4 , 06108 Halle.

    Anmeldungen sind möglich unter www.deine-gesundheitswelt.de/sucht.

    Die Weiterbildung ist kostenfrei und richtet sich ausschließlich an Erzieher, Lehrkräfte und Sozialpädagogen aus den Arbeitsfeldern Kita, Hort und Grundschule.

    Die AOK Sachsen-Anhalt übernimmt die Kosten, eine Mitgliedschaft ist aber nicht notwendig.

     

     Quelle: AOK Sachsen-Anhalt

  • Hohe Temperaturen im Sommer beeinflussen den Arbeitsalltag von Beschäftigten oft negativ und können auch zu einem erhöhten Gesundheitsrisiko führen. Zum Hitzeaktionstag am 11. Juni erklärt Anja Böhm, Gesundheitscoach bei der AOK Sachsen-Anhalt, worauf man achten sollte. 

     

    Warum ist Hitze am Arbeitsplatz problematisch?

    Hitze belastet nicht nur den Körper. Auch Konzentration, Aufmerksamkeit und psychische Belastbarkeit nehmen bei hohen Temperaturen ab, wodurch das Risiko für Fehler und Unfälle steigen kann. Auch die Produktivität leidet. Berufe im Freien haben zudem die Gefahr der direkten Sonneneinstrahlung, was das Risiko von Dehydration oder für einen Hitzschlag erhöht.

    Wie können Arbeitgeber ihre Angestellten unterstützen?

    Hier gilt das TOP-Prinzip: technische Maßnahmen wie Klimaanlagen, Verschattung oder geeignete Lüftungssysteme, organisatorische Maßnahmen wie das Verlegen körperlich anstrengender Arbeiten in kühlere Tageszeiten sowie persönliche Maßnahmen wie Schulungen oder die Bereitstellung von Sonnenhüten, Sonnenbrillen und Sonnencreme.

    Und was raten Sie Arbeitnehmern für einen angemessenen Hitzeschutz?

    Ausreichend Flüssigkeit ist das A und O. Bei starkem Schwitzen kann zusätzlich der Ausgleich von Elektrolyten sinnvoll sein, beispielsweise durch salzige Snacks oder kleine, normal gesalzene Speisen. Generell gilt beim Essen „Weniger ist mehr“, also lieber mehrere kleine und leichte Speisen als schweres Essen.

     

    Quelle: AOK Sachsen-Anhalt

  • Rund jeder vierte Erwachsene in Sachsen-Anhalt raucht. Der Raucheranteil liegt mit 22,5 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 18,9 Prozent. Mit einer Informations- und Mitmachkampagne möchte die AOK Sachsen-Anhalt Menschen unterstützen, rauchfrei zu werden. Warum man mit dem Rauchen aufhören sollte, ob E-Zigaretten eine Alternative sind und wo man Hilfe findet, erklärt Franziska Glimm, Gesundheitscoach bei der AOK Sachsen-Anhalt. 

    Warum sollte ich mit dem Rauchen aufhören?

    Es gibt viele gute Gründe, warum der Schritt in die Rauchfreiheit so lohnenswert ist: Rauchen kann zu chronischem Husten und Lungenerkrankungen führen. Es verschlechtert sich die körperliche Fitness und das Herz-Kreislauf-System wird geschädigt. Mögliche Folgeerkrankungen sind Herzinfarkt, Schlaganfall, (Lungen-)Krebs oder COPD.

    Sind Vapes und E-Zigaretten eine Alternative? 

    Nein! Auch sie können krebserregende Stoffe und Rückstände beinhalten, deren langfristige Folgen noch nicht ausreichend erforscht sind. Sie sind also keine geeignete Lösung für eine Nikotinentwöhnung. Stattdessen kann die Suchtgefahr sogar erhöht werden, da auch Dampfen eine starke Abhängigkeit fördert.

    Was können Menschen dann tun, um rauchfrei zu werden? 

    Ein echter Ausstieg ist nur ohne Nikotin möglich, um langfristig die Gesundheit zu schützen. Mit unserer Aktion „Neustart im Mai“ möchten wir Menschen beim Rauchstoppmit Kursen, Angeboten, fundiertem Wissen und individueller Motivation unterstützen. Infos gibt es noch bis Ende Mai unter www.deine-gesundheitswelt.de/rauchfrei.

    AOK Sachsen-Anhalt 

    Die AOK Sachsen-Anhalt betreut rund 850.000 Versicherte und 50.000 Arbeitgeber online und vor Ort im ganzen Land. Mit einem Marktanteil von 41 Prozent ist sie die größte regionale Krankenkasse in Sachsen-Anhalt.

     

    Quelle: AOK Sachsen-Anhalt

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