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Katharina Bast

Katharina Bast

Redaktion HallePost.de

Heute hat das Ehepaar Rosemarie und Gerhardt Stolte aus Ballenstedt die Patenschaft über die Simpson-Family aus dem halleschen Bergzoo übernommen. Sie sind damit die 1000. Paten die der Zooförderverein bisher für die Erhaltung des halleschen Bergzoo gewinnen konnte.

Wir organisieren eine Frühlingswiese, an der jeder seinen Spaß haben wird. Dabei nehmen wir jeden Beteiligten mit ins Boot, ob Messebetrieb, Schausteller, Händler, Festzeltbetreiber, Feuerwerker … sie alle stehen in der Verantwortung, eine gute Show zu bieten!
Aus diesem Anspruch und Ansporn heraus ist die Frühlingswiese so gut besetzt wie noch nie! Mit 30.000 m² Fläche und fast 200 beteiligten Firmen ist die Frühlingswiese auch die zweitgrößte Veranstaltung der Region und darüber hinaus (nach dem Wiesenmarkt im September)! Wie bereits berichtet, hatten wir auch so viele Bewerbungen wie noch nie, was uns erst in die Lage versetzte, eine bunte und ausgewogene Auswahl vorzunehmen.



Donnerstag, 04 April 2013 18:22

Geschäftskonzept Dein Regal ist umgezogen

Das in Halle ansässige Unternehmen Dein Regal, ehemals in der Martinstraße 10 zu Hause ist umgezogen. Seit Monatsbeginn sind nun die Regale in der Leipziger Straße 36 am oberen Boulevard beheimatet und somit noch besser für die Hallenser zugänglich.

Ein paar besinnliche Stunden im Kreise der Lieben und ein frohes Osterfest wünscht

Der Winter hat den Süden Sachsen-Anhalts weiterhin fest in seinem Griff. Wer heute morgen aus dem Fenster schaute, verfluchte wohl langsam Frau Holle, wieder war alles tiefverschneit.

Samstag, 23 März 2013 15:51

Reviernews vom 22.03.2013

Graffitisprüher auf frischer Tat gestellt

 

In der nördlichen Innenstadt beobachtete heute Morgen ein aufmerksamer Zeuge einen Graffitisprüher bei seiner Tat und informierte die Polizei. Eingesetzte Polizeibeamte konnten den 19-jährigen Tatverdächtigen in unmittelbarer Nähe zum Tatort stellen. Eine Farbspraydose führte er noch bei sich. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung durch Graffiti ermittelt.

 

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz

In der Nacht von gestern zu heute wurde in der südlichen Innenstadt ein Fahrzeug einer Verkehrskontrolle unterzogen. Die 24-jährige Fahrzeugführerin stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, wie ein Test ergab. Im Fahrzeug wurde ein Totschläger aufgefunden, welcher dem 25-jährigen Beifahrer gehörte. Dieser gab dann freiwillig ein mitgeführtes Einhandmesser und zwei Behältnisse mit verschiedenen Betäubungsmitteln heraus. Gegen beide Personen wurde Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet; gegen die Fahrzeugführerin darüber hinaus wegen des Führens eines Fahrzeuges unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz wird gegen den Beifahrer ermittelt.

 

Brand

In der Otto-Hahn-Straße in Halle – Neustadt ist am gestrigen Nachmittag, gegen 16:30 Uhr, auf bislang unbekannte Art und Weise ein im Treppenhaus abgestellter Kinderwagen in Brand geraten. 20- und 23-jährige Hallenserinnen versuchten, den Brand mittels eines Feuerlöschers zu bekämpfen, was ihnen schließlich auch gelang. Beide Frauen wurden anschließend mit Verdacht der Rauchgasvergiftung zur Behandlung in ein städtisches Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachtes der Brandstiftung.

„Blühende Vielfalt“ - Naturfotografen aus Sachsen-Anhalt laden ein

Die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V. (GDT) stellt ab Mittwoch, 20. März 2013, eine Auswahl von Fotografien im Universitätsklinikum Halle (Saale) aus. Zu sehen sind Naturfotografien, die von Mitgliedern der GDT-Regionalgruppe Sachsen-Anhalt gemacht worden sind. Die Fotos sind im Verbindungsgang zwischen Bettenhaus I und Bettenhaus II zu sehen.

Die GDT ist mit etwa 1000 Profi- und Hobby-Naturfotografen die größte Naturfotografen-Vereinigung Europas. Auf Länderebene gibt es 14 Regionalgruppen. Die GDT hat es sich zur Aufgabe gestellt, fotografisch ansprechende, aussagekräftige und biologisch einwandfreie Naturfotos unter Beachtung der geltenden Gesetze herzustellen und sie in der Öffentlichkeit zu verbreiten. So  wollen die Fotografen zu einem besseren Verständnis der Natur beitragen und für ihren Schutz werben. Die Achtung vor der Natur ist oberstes Gebot.

Dazu gehören Unternehmungen in der Natur, aber auch Bildbesprechungen, das Eintauchen in die Geheimnisse der digitalen Bildbearbeitung, die Erstellung von Audiovisionen und selbstverständlich auch Naturschutzarbeit. Die GDT-Regionalgruppe 10 für Sachsen und Sachsen-Anhalt besteht seit dem Jahr 2009. Die Mitglieder eint die Liebe zur Natur und natürlich die Leidenschaft, die Vielfalt der Natur mit der Kamera festzuhalten.  Obschon sich einzelne Fotografen auf zum Beispiel Makro-, Pflanzen- oder Vogelfotografie spezialisiert haben, sind die Naturfotografen der Gruppe doch offen für die gesamte uns umgebende Lebensumwelt.

Man kann als Naturfotograf umher streifen und auf Glückstreffer warten. Obwohl Pflanzen an ihren Standort gebunden sind, so einfach ist es doch nicht, wirklich gute und ansprechende Pflanzenfotos zu machen. Nur wenn man sich damit ganz intensiv mit den Motiven beschäftigt, kann man Erfolg haben. Dabei ist Erfolg eine Dimension, die ganz unterschiedlich definiert werden kann. Im Idealfall  geht „ein gutes Bild“  über die reine  Abbildung eines Tieres, oder einer Pflanze hinaus und umfasst  auch eine ästhetisch ansprechende Komposition. Dann besteht die Chance, dass ein solcherart „komponiertes“ Bild den Betrachter ein wenig länger fesselt und die Werbebotschaft „Natur“ damit verinnerlicht wird. Lassen Sie sich überraschen, ob das den Fotografen gelungen ist.

Mit der Ausstellung im Universitätsklinikum Halle (Saale)  werden alle Interessenten ganz herzlich eingeladen, die blühende Vielfalt vor „unserer Haustür“  etwas intensiver zu betrachten und die Schönheit und Vollkommenheit der Natur im Detail zu genießen. Besucher können sich verzaubern von der Blüte des Bärenwurz, von heimischen Orchideen oder dem Sonnentau verzaubern lassen.

Nähere Infos unter www.gdt-rg10.de

Foto: Dr. Jutta Kalbitz

Quelle: Universitätsklinikum Halle (Saale) - Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Flossenschwimmer des USV Halle/Saale gewinnen 3. Preis beim bundesweiten „Fit&Ess-Pokal 2012"
 

Die Flossenschwimmer des USV Halle/Saale haben den 3. Preis beim bundesweiten „Fit&Ess-Pokal 2012" des Deutschen Kinderhilfswerkes und des Geflügelproduzenten Friki gewonnen. Die Gewinner können sich über ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro freuen, insgesamt war der Wettbewerb mit 7.500 Euro dotiert. Für die Teilnahme am Wettbewerb konnten Sportvereine lustige Fotos von einem Vereinsevent einreichen, bei dem Kinder gemeinsam kochen, grillen oder einfach zusammen essen. Der Verein hatte dabei die Jury mit einem kreativen Foto überzeugt, bei dem die Kinder auf sportliche Art zeigen, dass man auch unter Wasser Essen und Bewegung eindrucksvoll kombinieren kann.

 

Dazu erklärt Michael Kruse, Regionale Koordination des Deutschen Kinderhilfswerkes: „Eine gesunde Ernährung kombiniert mit gesunder Bewegung sind wesentliche Grundlagen für die Entwicklung und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dabei sind das Ernährungsverhalten und eine sportliche Betätigung zentrale Bestandteile eines gesunden Lebensstils. Dieser wird wesentlich in den ersten zehn Lebensjahren erlernt und gebildet. Die hier erworbenen Muster behalten Kinder und Jugendliche oft ein Leben lang. Deshalb sind Ernährungs- und Gesundheitsbildung von frühester Kindheit an eine wesentliche Voraussetzung für eine gute Entwicklung unserer Kinder."

 

Ulrike Rücker, Marketingleiterin von Friki, betont: „Wir wollen, dass Kinder in Deutschland gesund aufwachsen. Deshalb engagieren wir uns gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk schon seit langem für eine gesunde Ernährung von Kindern. Gesundes Essen und gesunde Bewegung gehören einfach zusammen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, neben Kochkursen auch Sportvereine zu unterstützen, die entsprechende Angebote für Kinder bieten."

 

Der „Fit&Ess-Pokal 2012" wurde von der Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, Enie van de Meiklokjes unterstützt. Der Gewinner erhält 5.000 Euro, der zweite Preis war mit 2.000 Euro und der dritte Preis mit 500 Euro dotiert.

 

Teilnehmen konnten Sportvereine, die eine Kinder- und Jugendabteilung für Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren haben. Die Siegerfotos stehen auf der Homepage des Deutschen Kinderhilfswerkes unter www.dkhw.de zum Download bereit.

 

Quelle/Foto: FRIKI

Dritter Vortrag der GfW-Reihe „Lebenswelt sichern – Gefahren abwehren“

Trotz Strukturreform: Genügend Soldaten für die Deiche

Oberst Claus Körbi: Bei guter Zusammenarbeit ist vieles möglich

Was es heißt, gegen Hochwasser zu kämpfen, hat Oberst Claus Körbi selbst er­lebt: Dreimal war er „mit auf dem Deich“, an Oder, Elbe und Schwar­zer Elster. Als Kom­­man­deur des Landeskommandos Sachsen-Anhalt erklärte er gestern im Stadt­­haus von Halle (Saale) die Rolle der Bundeswehr nach de­ren Strukturreform und ihre Möglichkeiten zur Amtshilfe bei Ka­tastrophen und Großscha­dens­ereignissen. Sein Fazit: Trotz der verringerten Mannschaftsstärke „würden wir eine El­be-Katastrophe wieder in den Griff kriegen“. Dabei komme es vor allem auf die Zu­sam­menarbeit aller beteiligten Behörden und Hilfsorganisationen an: „Keiner kann alles, aber zusammen können wir viel.“

Es war der dritte Abend der Wintervortragsreihe „Le­bens­welt sichern – Gefahren abwehren“ der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Halle (Saale) und ihrer Koo­pe­ra­tions­part­ner. Körbi schilderte bildhaft und einprägsam die veränderte Struktur der Bun­des­wehr mit ih­ren zukünftigen Stand­or­ten, Kräften und Fähigkeiten und umriss die Möglichkeiten und Gren­zen der Amtshilfe, die in Unglücks- und Ka­ta­­stro­phen­fällen realisierbar ist: Reservisten in Re­gio­nalen Sicherungs- und Unterstützungskräften (RSU) in Sachsen-Anhalt in Kompaniestärke sol­len künftig ergänzend zu Bezirks- und Kreisverbindungskommandos die nicht mehr ver­füg­ba­ren Wehrpflichtigen im Rah­men der Katastrophenhilfe ersetzen.

„Die Mittlerfunktion zwischen Bundeswehr und Gesellschaft, die bisher die Wehr­pflich­tigen innehatten, müssen jetzt die Reservisten wahrnehmen“, sagte der Re­fe­rent. 45 Dienstposten gebe es in seinem Stab „für Reservisten aller Dienstgrade.“ Ganz neu sei auch der Begriff des „Heimatschutzes“ als gesamtstaatliche Aufgabe auf deut­schem Hoheitsgebiet, zu dem unter anderem der Katastrophenschutz ge­rech­net werde. Bei der Strukturreform sei das Land Sachsen-Anhalt recht gut weg­ge­kom­men: „Als eines von wenigen Flächenländern haben wir keine Standorte verloren, wenn auch in Weißenfels etwa 800 Leute weniger beschäftigt sein wer­den“, erläuterte Körbi. Damit sei die Bundeswehr auch nach der Strukturreform, die hier mit dem Aufstellungsappell der RSU-Kompanie am 12. September 2013 in Burg in Kraft gesetzt wer­de, dank ihrer 4.500 Beschäftigten der drittgrößte Arbeitgeber Sachsen-Anhalts.

Foto: HP KB

Quelle: GfW-Sektion Halle

 

Dienstag, 19 März 2013 14:14

Plüschbären als Trostspender

Auch im Bereich der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd tragen die Plüschteddys jetzt die blaue Uniform. Mit dieser neuen Kollektion wird die seit Jahren bewährte Initiative der Polizeiseelsorge fortgesetzt.
 
Über den Erlös von zwei verkauften Bären wird ein weiteres dieser Kuscheltiere finanziert, das dann auf einem Funkstreifenwagen mitfährt. Sind bei polizeilichen Einsätzen Kinder von besonders bedrückenden Ereignissen betroffen, werden die Bären als "Seelentröster" an die Kleinen verschenkt.
 

Am Mittwoch dem 20. März 2013 werden die neuaufgelegten Polizeiteddys in der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd - 06110 Halle, Merseburger Straße 6 der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Ab 10:00 haben die Bürger der Stadt Halle, die Möglichkeit sich gleich ein Exemplar (zum Preis von 15 Euro) zu sichern.

 

Polizeiseelsorgerin Thea Ilse, die diese Initiative seit langem begleitet, wird ebenfalls anwesend sein.

 

Ab der nächsten Woche ist es auch in den folgenden Polizeirevieren möglich, solch einen Bären zu kaufen (ebenfalls für 15 Euro).


Der Erwerb ist an folgenden Orten werktags zwischen 9 und 14 Uhr möglich:

 

  •  Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, 06110 Halle, Merseburger Straße 6
  •  Polizeirevier Halle, 06130 Halle, An der Fliederwegkaserne 17
  •  Polizeirevier Saalekreis, 06217 Merseburg, Hallesche Straße 96/98
  •  Polizeirevier Burgenlandkreis, 06667 Weißenfels, Langendorfer Str. 49
  •  Polizeirevier Mansfeld-Südharz, 06295 Eisleben, Friedensstraße 7

 

 

Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd

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