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Wussten Sie, …?

Schlitten fahren Schlitten fahren HP-SL

… warum man auch beim Schlittenfahren besser einen Helm tragen sollte?

Stefanie Thon, Unfallexpertin der IDEAL Versicherung, klärt Sie auf.

Auch wenn der klassische Skiurlaub dieses Jahr vielleicht ausfallen muss: Schlittenfahren können Wintersportler und Familien nicht nur in den Alpen, sondern beispielsweise auch am Hang hinterm Haus oder auf einer eigens präparierten Piste. Doch was vielen oft nicht bewusst ist: Schlittenfahren ist mit einem hohen Verletzungsrisiko verbunden, denn die Geschwindigkeit wird schnell unterschätzt. Die Folgen: Kopfverletzungen, Platzwunden, Zerrungen oder Prellungen. Um den Berg sicher herunterzukommen, sollten Rodler daher einiges beachten: Wichtig ist vor allem die richtige Ausrüstung. Dazu gehört auch ein Helm, der schwere Kopfverletzungen verhindern kann. Am besten eignen sich Fahrrad- oder Skihelme. Außerdem dürfen feste und wasserdichte Schuhe, Winterkleidung sowie Handschuhe nicht fehlen. Wer sich einen neuen Schlitten kauft, sollte auf das zulässige Gewicht achten. Schlitten mit TÜV- oder GS-Zeichen gelten als besonders sicher. Vor allem wer mit Kindern unterwegs ist, wählt am besten eine Strecke, die übersichtlich sowie nicht zu steil und eisig ist. Außerdem sollte der Bremsweg lang genug und frei von Hindernissen sein. Ausgewiesene Rodelstrecken erfüllen diese Kriterien meist. Außerdem kommt es auf das richtige Verhalten an. Es gilt: Genügend Abstand halten, nur im Sitzen rodeln, am Pistenrand aufsteigen und bei einem Sturz so schnell wie möglich die Fahrbahn räumen. Zum Bremsen am besten immer die ganze Fußsohle verwenden.

Quelle: IDEAL Versicherung

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