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Duell "Aufsteiger gegen Absteiger" bei neuen Kräfteverhältnissen :: DFB

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Valérien Ismael scheint endlich angekommen zu sein. Nach dem komplett verkorksten Saisonstart mit dem zwischenzeitlichen Absturz auf Relegationsplatz 16 hat der Trainer-Neuling den 1. FC Nürnberg scheinbar auf Kurs gebracht. Siege gegen die Aufstiegsaspiranten Kaiserslautern (3:2) und RB Leipzig (1:0) sprechen eine klare Sprache. Am heutigen Montag (ab 20.15 Uhr, live auf Sky und Sport1) steht zum Abschluss des elften Spieltags der 2. Bundesliga gegen Aufsteiger SV Darmstadt 98 nun eine weitere richtungsweisende Partie auf den Programm: Mit einem Sieg könnte man punktemäßig zum überraschend erfolgreichen Aufsteiger aufschließen und in Reichweite der Spitzengruppe springen.

Die klaren Niederlagen gegen Fürth (1:5), Karlsruhe und Heidenheim (beide 0:3) hatten Ismaels Stuhl in Nürnberg heftig ins Wanken gebracht. Durch die jüngsten Erfolge und die Vertrauensaussprache der Chefetage konnte der Franzose sich und seine Mannschaft etwas aus der Kritik nehmen. Der Trend beim Club, er zeigt nach oben!

Mit Aufsteiger Darmstadt wartet allerdings ein harter Brocken. Die Mannschaft von Dirk Schuster mauserte sich mit 14 Punkten aus den ersten sieben Spielen sogar zwischenzeitlich zum Tabellenführer. Drei Punkte fehlen bis zu den direkten Aufstiegsplätzen, und das obwohl man durch die schwache Punktausbeute von zwei Zählern in den letzten drei Spielen vom Höhenflug auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden war.

Umgekehrte Kräfteverhältnisse

Die Kräfteverhältnisse in der zweiten Liga scheinen ohnehin etwas irreal: Die Aufsteiger Heidenheim, Leipzig und Darmstadt mischen in der Spitze mit, während die Absteiger Braunschweig und Nürnberg im Mittelfeld festhängen. Die Situation könnte sich im Montagsspiel entweder ändern - oder weiter bestätigen.

Schuster kann auf Darmstädter Seite auf sein volles Aufgebot zurückgreifen. Mit Drittliga-Torschützenkönig Dominik Stroh-Engel hat er in der Offensive eine gefährliche Waffe im Köcher. Mit fünf Treffern gehört er auch in Liga zwei zu den Besten. Flankiert wird er von Marcel Heller und Tobias Kempe, die in der laufenden Saison ebenfalls einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnten.

Valérien Ismael muss vor dem Duell noch um Mittelfeldspieler Timo Gebhart zittern, der an Problemen mit der Patellasehne laboriert. Größter Hoffnungsträger am Montag ist der zuletzt stark aufspielende Spielmacher Alessandro Schöpf. Der Neuzugang aus der Bayern-Jugend kommt in der laufenden Saison bereits auf drei Treffer und drei Assists - damit ist er bester Scorer der "Clubberer".

[sid/yh]

Authors: DFB

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