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Hitze pur – Wetterdienst warnt – Ministerium gibt Verhaltenstipps

Hitze pur – Wetterdienst warnt – Ministerium gibt Verhaltenstipps EP KB

Der Deutsche Wetterdienst hat für das gesamte Sachsen-Anhalt für Freitag eine amtliche Hitze-Warnung veröffentlicht. Es würden in allen Landkreisen sowie in Halle und Magdeburg gefühlte Temperaturen von über 33 Grad Celsius erwartet, schreibt der Deutsche Wetterdienst.

Das Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass große Hitze ein ernst zu nehmendes gesundheitliches Risiko darstellt. Kenntnisse über das richtige Verhalten und das Treffen von Vorsorgemaßnahmen sind daher sehr wichtig. Hitze belastet vor allem den Körper von älteren und pflegebedürftigen Menschen stärker als den von Jungen und Gesunden.

Tipps zum Verhalten bei Hitze gibt es auch auf den Internetseiten des Sozialministeriums unter www.ms.sachsen-anhalt.de. Generell sollten folgende Hinweise beachtet werden:

  • Passen Sie den Tagesablauf der Hitze an, vermeiden Sie körperliche Belastung. Halten Sie sich im Freien nach Möglichkeit im Schatten auf.
  • Tragen Sie eine geeignete Kopfbedeckung sowie leichte Bekleidung und nutzen Sie ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (15 oder höher).
  • Lassen Sie niemals Kinder oder gesundheitlich geschwächte Personen in einem geparkten Fahrzeug zurück, auch nicht für kurze Zeit.
  • Trinken Sie reichlich alkoholfreie Getränke – auch ohne Durst: Wasser, Fruchtsaft. Meiden Sie Getränke mit Alkohol, Koffein oder viel Zucker – sie können den Körper austrocknen.
  • Bleiben Sie möglichst in einem kühlen Raum und beschränken Sie Tätigkeiten im Freien nach Möglichkeit auf die Morgen- und Abendstunden.

 

Hinweis:

Die amtlichen Hitzewarnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes DWD sind ein kostenfreier Service.  Insbesondere Pflegeeinrichtungen sowie ambulanten Diensten ist zu empfehlen, diesen Dienst zu nutzen. Dafür ist lediglich eine Anmeldung auf der Internetseite des DWD unter www.dwd.de erforderlich. Das Gesundheitsministerium hatte bereits 2006 mit dem Deutschen Wetterdienst eine Verwaltungsvereinbarung über eine Zusammenarbeit abgeschlossen. Danach erhalten die Landkreise und Kreisfreien Städte regionalisierte Daten ab einer gefühlten Temperatur von 32 Grad Celsius. Die Informationen werden an die Gesundheitsämter sowie an Krankenhäuser, Pflegeheime und Behinderteneinrichtungen weitergegeben.

 Quelle: Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt

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