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Der Wissenschaftsrat hat im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt die Universitätsmedizin Halle begutachtet

In der MZ vom 10. Juli 2013 wird über ein „Konzept zur Weiterentwicklung der Universitätsmedizin Halle 2013 bis 2025“ berichtet. Es handelt es sich dabei um ein vertrauliches Planspiel, das die Vorstände in Abstimmung mit dem Kuratorium der Martin-Luther-Universität sowie weiteren Experten (u. a. der Leopoldina) zur Vorlage im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft erstellt haben. Es handelt sich nicht um beschlossene Strukturmaßnahmen, für die es einen vorgegebenen Gremienweg gibt. Für diese Strukturmaßnahmen müssen die entsprechenden Kooperationen vereinbart, mit dem Ausscheiden des jeweiligen Hochschullehrers synchronisiert und die notwendigen Kompensationen entwickelt werden, um Krankenversorgung und Lehre sicherzustellen.

 

Die bahnbrechenden Erkenntnisse zum pflanzlichen Sanduhr-Modell der embryonalen Entwicklung sorgten im Oktober 2012 für Aufsehen: Die halleschen Wissenschaftler um Prof. Dr. Ivo Große, vom Institut für Informatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), und Dr. Marcel Quint vom Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) schafften es bis auf die Titelseite von „Nature“ - eines der wichtigsten naturwissenschaftlichen Publikationen überhaupt. Eine wesentliche Grundlage ihrer Arbeit waren die Bachelorarbeiten von Hajk-Georg Drost und Alexander Gabel. Die beiden Bioinformatik-Studenten wurden am Freitag, den 5. Juli, im Rahmen der feierlichen Urkundenübergabe mit dem mit 30.000 Euro dotierten SKWP-Forschungspreis der MLU geehrt.

 

Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität vergab am Freitag, 5. Juli 2013, zum dritten Mal einen Lehrpreis. Dieser ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde zum Auftakt der Langen Nacht der Wissenschaften um 18.30 Uhr am Standort Ernst-Grube-Straße der halleschen Universitätsmedizin verliehen (Foyer Lehrgebäude). Professorin Dr. Heike Kielstein (Institut für Anatomie und Zellbiologie) und Professor Dr. Karl-Stefan Delank (Universitätsklinik für Orthopädie) sind die diesjährigen Preisträger. Die Auszeichnung überreichten der Dekan, Professor Dr. Michael Gekle, und der Studiendekan, Professor Dr. Dieter Körholz. Die Preisträger sind von den Studierenden vorgeschlagen worden.

 

Die 12. Lange Nacht der Wissenschaften war ein Riesenerfolg: Mehrere tausend Besucher gingen bis in die frühen Morgenstunden auf Entdeckungstour durch die Forschungslandschaft Halles. Mehr als 320 verschiedene Veranstaltungen hatte die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zusammen mit zahlreichen Forschungseinrichtungen und der Stadt Halle gestern, 5. Juli, in der Zeit von 18:00 bis 1:00 Uhr angeboten. „Erneut hat die Lange Nacht gezeigt, wie große das Interesse und die Freude der Hallenser an der Wissenschaft ist. Der Erfolg der Veranstaltung zeugt auch davon, wie vital das Netzwerk der Wissenschaftseinrichtungen in unserer Stadt ist“, bilanziert der Rektor der MLU Prof. Dr. Udo Sträter.

 

Über 300 Veranstaltungen an über 70 universitären und außeruniversitären Einrichtungen: Die Lange Nacht der Wissenschaften in Halle bietet am Freitag, 5. Juli, zum zwölften Mal spannende Einblicke in die Welt von Wissenschaft und Forschung. Heute erscheint das Programmheft, mit dem Besucher ihre Tour durch die Abendstunden planen können. Das Heft ist kostenlos im Uni-Shop im Marktplatz 13 in Halle erhältlich und liegt an vielen weiteren Stellen in Halle und der Region aus.

Zur 12. Langen Nacht der Wissenschaften lädt die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zusammen mit zahlreichen Forschungseinrichtungen und der Stadt Halle ein. In der Zeit von 18:00 abends bis 1:00 Uhr morgens präsentieren am Freitag, 5. Juli, Wissenschaftler und Studenten ihre Arbeitsgebiete mit Experimenten, Science Slams, Schauspielen, Führungen, Vorlesungen und Diskussionsrunden. Zusätzlich gibt es auf dem Universitätsplatz ein umfangreiches Bühnenprogramm und am Campus Heide Süd ein Feuerwerk mit Musik.

Das Heft enthält das komplette Programm nach Standorten geordnet. Besucher der Langen Nacht der Wissenschaften können zudem unter mehreren Routenvorschlägen wählen. Auch die Fahrpläne der kostenlosen Shuttlebusse, die zwischen den verschiedenen Standorten bis 2.00 Uhr verkehren, sind enthalten.

Das Programm gibt es fortlaufend aktualisiert auch online unter:
www.wissenschaftsnacht-halle.de

 

Kostenfreies Busshuttle zur 12. Langen Nacht der Wissenschaften ( Quelle: Stadtwerke Halle)

Anlässlich der 12. Langen Nacht der Wissenschaften richtet die Hallesche Verkehrs-AG, ein Unternehmen der Stadtwerke Halle, von Freitag, 5. Juli, etwa 17.30 Uhr bis Samstag, 6. Juli, etwa 2.00 Uhr ein zusätzliches Busshuttle ein. Der Pendelbus steht den Hallensern kostenfrei zur Verfügung und verkehrt aller 15 Minuten. Nähere Informationen zur Fahrtroute und den Abfahrtszeiten sind im Internet unter www.havag.com und www.wissenschaftsnacht-halle.de zu finden oder in der Informationsbroschüre zur 12. Langen Nacht der Wissenschaften.

 

Das Busshuttle fährt folgende Stationen an: Ernst-Grube-Straße, Weinberg Campus (Weinbergweg/Wolgang-Langenbeck-Straße), Heinrich-Damerow-Straße, Campus Heide-Süd (von-Dackelmann-Platz), Ankerstraße, Campus Franckesche Stiftungen, August-Bebel-Straße, Joliot-Curie-Platz , Universitätsplatz, Friedemann-Bach-Platz, Mühlweg, Landesmuseum für Vorgeschichte.

 

 

Das Schnupper-Paket ist geschnürt, die Koffer sind gepackt: Rund 140 Schüler der Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg an der Fulda erkunden von Dienstag bis Donnerstag, 25. bis 27. Juni 2013, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und die Stadt Halle. Bereits zum sechsten Mal nehmen Schulklassen des hessischen Gymnasiums das Besuchsprogramm der Universität wahr.

 

Das Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. (ifu) verleiht am Freitag, 21. Juni 2013, zum 13. Mal den Kantorowitsch-Forschungspreis. Die Auszeichnung erhalten in diesem Jahr Dana Doege und Fabian Mauz im Rahmen der feierlichen Verabschiedung der Absolventen des Wirtschaftswissenschaftlichen Bereichs der Universität.

 

Ein Jubiläum steht in der Reihe aula konzerte halle an: Das nunmehr 30. Konzert lockt am Dienstag, 25. Juni, um 19:30 Uhr in die historische Aula der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Der Auftritt des Quintessence Saxophone Quintet verspricht für Musikfreunde zu einem außergewöhnlichen Event zu werden, das sich überraschend von den reinen Kammerkonzerten unterscheidet. Die fünf Saxophonisten bieten ein jazziges und kreatives Programm von Bach über Beethoven, Mozart, Vivaldi, Händel bis hin zu Dave Brubeck und Klaus Doldinger.

 

Die seit Jahren bewährte Kooperation zwischen der Philosophischen Fakultät III der MLU und der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege im Land Sachsen-Anhalt wurde am 05.06.13 für weitere drei Jahre vertraglich vereinbart. Der Dekan der Philosophischen Fakultät III, Prof. Dr. Harald Schwillus, sprach bei der Vertragsunterzeichnung von einer „engen, vertrauensvollen und qualitativ hochwertigen Zusammenarbeit“, die für beide Vertragspartner „Win-win-Gelegenheiten schaffen und der Universität weiterhin neue Forschungs- und Praxisfelder öffnen“ würde. Rainer Kleibs, stellvertretender Vorsitzender der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege, machte deutlich, dass die LIGA und ihre Verbände mit dieser Kooperation einen direkten Zugang zur Universität hätten, was in Zeiten, in denen die Absolventinnen und Absolventen einen großen Teil des Mitarbeiterpools der Verbände ausmachen würden, unverzichtbar sei. Gleichzeitig würde den Studierenden mit Beginn ihres Studiums an der MLU die Freie Wohlfahrtspflege als Arbeitsfeld und Forschungsgegenstand nahe gebracht.

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