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Gemeinsam im Boot in Richtung Paralympics 2016

Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) und der Landes-Kanu-Verband Sachsen-Anhalt e. V. (LKV) manifestierten am 9. März 2013 mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung ihre bereits in der Praxis erprobte Zusammenarbeit zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen bei der Integration in den Kanusport.

Die Vereinbarung wurde im Rahmen des Kanu-Tages des LKV im „Kornhaus“ Dessau im Beisein des Ministers für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, des Oberbürgermeisters der Stadt Dessau-Roßlau, Klemens Koschig, Eberhard Bunzel, Sportvorstand des LandesSportBundes Sachsen-Anhalt e.V., des Präsidenten des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV), Thomas Konietzko, und weiterer Gäste von den Präsidenten des LKV und des BSSA, Karl-Heinz Düben und  Dr. Volkmar Stein, unterzeichnet.

Beide Verbände wollen sich in ihrem Betätigungsfeld gegenseitig unterstützen und damit auch der Tatsache Rechnung tragen, dass Parakanu in das Paralympische Programm ab 2016 aufgenommen wurde. Dafür soll die Zusammenarbeit weiter vertieft und intensiviert werden. Derzeit existiert in Halle am Osendorfer See beim Halleschen Kanu-Club 54 e. V. ein Leistungsstützpunkt Parakanu. Die Verbandspräsidenten verliehen der Hoffnung Ausdruck, dass weitere Vereine die Möglichkeit nutzen, ihre Erfahrungen an Interessierte weiterzugeben und den Kanusport in Behindertensportabteilungen bzw. in Integrativen Sportgruppen in Sachsen-Anhalt anzubieten.

Foto: Volker Warstadt

Quelle: Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e.V. (BSSA)

 

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